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Gemeinnützige Sozialwirtschaft muss unter den Corona-Schutzschirm!

Gemeinsam mit sozialen Trägern und Institutionen weist die Bundesvereinigung der Lebenshilfe auf drohende Insolvenzen aufgrund wegbrechender Finanzierungen hin.

Soziale Dienstleistungen, etwa für Menschen mit Behinderung und psychischen
Erkankungen oder Kinder und Jugendliche, sind Kern unseres Sozialstaates. Sie halten
auch jetzt unser Gemeinwesen aufrecht, dürfen wegen Corona aber nur eingeschränkt
angeboten werden. Angebote wie betreutes Wohnen, Tagesbetreuung und
Frühförderung in Familien sind zum Beispiel derzeit kaum durchführbar.
Daher droht ihren freien und gemeinnützigen Trägern durch die wegbrechende
Finanzierung die Insolvenz. Ein Sterben dieser sozialen Infrastruktur können wir uns
als Gesellschaft nicht leisten. Daher müssen diese Dienste und Einrichtungen in die
Schutzschirme von Bund und Ländern einbezogen werden!

Berlin, 20. März 2020
V.i.S.d.P.: Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust, Geschäftsführerin der Bundesvereinigung
Lebenshilfe e.V., Kontakt: 0179/3967964

DIe gemeinsame Pressemitteilung finden SIe hier.